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Arbeitszeugnis

Keine Bewerbung ohne Arbeitszeugnis: Künftige Arbeitgeber sind sehr neugierig darauf, was ihre Bewerberinnen und Bewerber zuvor gemacht haben - und wie! Die Rechtslage hilft hier bereits deutlich weiter: Denn in Deutschland haben Arbeitnehmer Anspruch auf ein sogenanntes qualifiziertes Arbeitszeugnis.

Dieses enthält, im Gegensatz zur einfachen Version, nicht nur Angaben über den Arbeitszeitraum, sondern sollte auch genaue Tätigkeiten, Aufgabenbeschreibungen und natürlich eine Bewertung der eigenen Arbeit umfassen. Soweit die Theorie. In der Praxis kann die "Causa Arbeitszeugnis" jedoch durchaus einmal zu Streit und Missverständnissen führen. Was, wenn der frühere Arbeitgeber einfach keine qualifizierten Angaben machen möchte? Wie reagieren, wenn das Arbeitszeugnis ein sehr schlechtes Bild vom eigenen Verhalten zeichnet? In allen Streitigkeiten ist der Gang zum Rechtsanwalt für Arbeitsrecht empfehlenswert - und zwar idealer Weise so früh wie möglich. Er kann erklären, welche Rechte einem als Arbeitnehmer zustehen und wie diese konkret umgesetzt werden.

So sollte ein Arbeitszeugnis zwar ehrlich sein, doch gleichzeitig die weitere Berufslaufbahn des Arbeitnehmers nicht behindern. Mit einem sehr schlechten Arbeitszeugnis, das beispielsweise aus Rache oder tatsächlicher Unzufriedenheit angefertigt wurde, kann dieser Fall aber gegeben sein. Hilft das freundliche Gespräch mit dem (bisherigen) Arbeitgeber nicht, dann ist ein Rechtsanwalt der richtige Ansprechpartner.